Don’t expect different results if your habits are the same

[:en]The first week into my 8week fitness challenge started slow. Official start of the challenge was Saturday but that was only a sit in, getting all the information and figuring out who is going with whom in a group for the personal trainings. So the first training I attended was a bodypump class on Monday afternoon. Since you could pick the weights on your own it wasn’t too exhausting (next time I know where I can add some more). Of the record I then run up Castle Hill on Tuesday morning (as shown by the parkour guys on Saturday) before the official weigh in and fit test took place in the evening. For Wednesday I decided to go with an active rest day. Meaning I was working on my skills… handstand …flips…kip ups and some explosive pushups, pull-ups and jumps (as preparatory exercises for suicide jumps, superman pushups and muscle ups :D)…so nothing too fancy for a rest day ;). On Thursday we then had our first real group training (where we actually did more than just the fit test). It is always good to have someone to push you for the last repetition cause otherwise you might just stop before you really have to. Again out of book I joined the parkour class on Friday morning at 7am (There are not many reasons I am getting up that early) and added an additional body balance class on top before on Saturday my first bootcamp was awaiting me. To be honest the hardest part was getting up at 5am (I seriously don’t know why Australians have to start classes when it is still dark outside. Don’t they have a bed?!) but the exercises are more or less covered.

So even if I am feeling a little sore every day the bigger challenge (besides getting up early;)) within the next seven weeks will be taking care of my nutrition. They say 70% of your success is nutrition and only 30% exercises. I actually believe in 80/20. And it is not that I am eating unhealthy but I usually don’t have an appetite or a feeling of hunger so I am basically eating when everyone else is eating. And that’s obviously not enough. The only time I saw some improvements (going from size S to size M but at the same time 12 Kilos down) was when I was training for the ToughMudder and kept track of a daily 3000 kilocalories intake with a nutrition tracker. But therefore I had to measure everything which made it quite annoying so I stopped once ToughMudder was over (I am still waiting on the App where I only take a picture of my meal and the app is giving my a summary of all the calories). In the end I even followed the 5:2 lifestyle which lets you eat five days a week as usual and having a 600 calorie carb-free dinner on the other two days of the week. The idea behind it is that your brain is learning to get the energy out of fat and not out of carbs. It suited me perfectly since I barely felt any hunger on the fasting days plus you are giving your digestive system some rest. But now my personal trainer told me to eat every two to three hours. For both approaches I actually can find logical explanations. If you are not eating for 20 to 24 hours your body gets the energy out of what is remaining. First carbs then protein then fat. Goal is to train him to get the belly fat first ;). Eating every two or three hours (of the good stuff of course) makes also sense to me since you are signaling your body that there is always something coming so he could easily give up what’s expandable.

As usual everyone needs to find out what works best for oneself. But even if I liked the 5:2 lifestyle (it was also good for my travel budget ;)) I will follow my trainers instructions (cause that was what I signed up for) and try to eat as regular as I can. In the end you can’t expect different results if your habits are the same. Therefore: Challenge accepted….

[:de]Die erste meiner acht Wochen Fitness Challenge hat sachte angefangen. Offizieller Start war Samstag, wo allerdings lediglich Informationen verteilt und die Partner für die Gruppenpersonaltrainings gefunden wurden (drei pro Gruppe). Somit ging es eigentlich erst Montag los (was mich nicht davon abgehalten hat, Samstag den “Hügel” hier in Townsville hochzurennen – natürlich nicht den offiziellen Pfad, sondern den spaßigen). Da die Option war entweder an zwei Bootcamps die Woche teilzunehmen (die normalerweise mitten in der Nacht stattfinden) oder aber zumindest an einem und ansonsten noch an irgendeinem anderen Kurs, hatte ich mir für Montag Abend einen Bodypump Kurs rausgesucht. Hier konnte man seine Gewichte noch selbstbestimmen, so dass ich auf Empfehlung erstmal mit wenig gestartet bin (man muss sich ja steigern können ;)). Nicht ausgelastet, bin ich dann Dienstag früh erneut Castle Hill hoch bevor Abends dann das offizielle Wiegen und der obligatorische Fit-Test anstanden. Für Mittwoch hatte ich mich dann für einen Active-Restday entschieden. Sprich man liegt nicht komplett auf der faulen Haut, sondern arbeitet an allem, was keine Kraft bedarf. Also Handstand, Vorübungen für Flips und Kip ups sowie ein paar explosive Liegestütze, Klimmzüge und Sprünge (als Vorübung für Superman pushups, Suicide Jumps und Muscle ups – man muss ja noch Ziele haben ;)).

Am Donnerstag stand dann das erste richtige Gruppenpersonaltraining statt (also, wo wir auch mehr als den Fittest gemacht haben). Irgendwie ist es immer ganz gut, wenn dich jemand zur letzten Wiederholung anspornt, weil du ansonsten bereits vorher gestoppt hättest. Unabhängig der Challenge habe ich dann noch Freitag Morgen (es gibt mit Sicherheit nicht viele Gründe früh aufzustehen) ein bisschen Parkour und im Anschluss noch BodyBalance gemacht bevor am Samstag dann das erste Bootcamp anstand. Die größte Schwierigkeit dabei war eigentlich das frühe Aufstehen. Ich hab wirklich keine Ahnung, warum die Australier Sport machen müssen, wenn es noch dunkel ist. Haben die kein Bett? Aber spätestens als irgendwer dann meinte, dass man um diese Jahreszeit immer so lange auf den Sonnenaufgang warten müsse, war mir klar, dass die Australier vermutlich erst gar nicht schlafen.

Naja und auch wenn ich leichten Muskelkater verspüre, glaube ich, dass die größere Herausforderung in den nächsten Wochen darin liegt, auf meine Ernährung zu achten (also neben dem sich im Dunkeln aus dem Bett treiben). Man sagt ja, dass 70% deines Erfolges abhängig von deiner Ernährung ist und lediglich 30% aus Sport kommt. Bei mir sind es vermutlich sogar 80/20. Also es ist nicht so, dass ich mich ungesund ernähre, aber da ich so gut wie kein Hungergefühl habe, esse ich halt, wenn alle anderen essen. Was dann gerne auch mal gar nichts bzw. einfach zu wenig ist. Die einzige Zeit, wo sich das Training mal ausgezahlt hat (Von Größe S auf M hoch gleichzeitig aber auch 12 Kilo auf der Waage runter), war als ich für den ToughMudder trainiert und genau protokolliert habe, dass ich täglich 3000 Kalorien zu mir nehme. Aber ständig alles abzuwiegen, war mir auf Dauer dann doch zu anstrengend (ich warte ja immer noch auf die App, die einfach anhand deines Fotos erkennt, wie viele Kalorien sich darin verstecken – Google arbeitet wohl schon dran ;)).

Zum Schluss habe ich jetzt sogar an zwei Tagen die Woche mehr oder weniger gefastet. Das Ganze nennt sich 5:2-Lifestyle und basiert im Prinzip darauf, dass man sich an 5 Tagen die Woche komplett normal ernährt, während man an zweien lediglich ein kohlenhydratfreies 600-Kalorien-Dinner zu sich nimmt. Die Idee dahinter ist, dass dein Körper sich aus dem vorhandenen Fett ernährt (ohne aber in den Hungerstoffwechsel zu geraten, der erst nach 3, 4 Tagen Fasten eintreten würde). Positiver Nebeneffekt ist, dass der Magen-Darm-Trakt an zwei Tagen die Woche eine Pause bekommt (und außerdem war es ganz gut fürs Reisebudget ;)). Naja nun sagt mir mein Personaltrainer aber, ich solle alle 2-3 Stunden essen und für beide Ansätze würde ich sogar logische Erklärungen finden. Wenn man für 20 – 24 Stunden keine neue Nahrung zu sich nimmt, dann muss der Körper sich zur Energiegewinnung irgendwann aus dem vorhandenen Material ernähren. Und dabei greift er halt erst Kohlenhydrate, Proteine und dann Fett an (nicht umsonst empfehlen ja auch viele Fitnessexperten – auch meiner – auf leeren Magen zu trainieren). Alle zwei, drei Stunden zu essen, macht aber irgendwie auch Sinn, da man seinem Körper so signalisiert, dass immer was nachkommt und er alles Überschüssige ruhig abgeben kann, wenn es doch mal eng wird.

Naja schlussendlich ist es wie immer und jeder muss selbst herausfinden, was für einen am besten funktioniert und auch wenn mir der 5:2 Lifestyle ganz gut zugesagt hat, werde ich mal den Anweisungen meines Personaltrainers folgen (schließlich hab ich dafür ja unterschrieben) und so regelmäßig, wie möglich essen. Letztendlich kann man ja keine anderen Resultate erwarten, wenn man immer noch die gleichen Gewohnheiten beibehält. Von daher: Challenge accepted…

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2 Comments

  1. Petra
    6. June 2016
    Reply

    Hol dir die 1000 USD, Ist doch für dich ein Klacks. Das Essen muss ja auch bezahlt werden.

    • Nick
      Nick
      7. June 2016
      Reply

      Jup 1000 AUD würden vermutlich so die Hälfte der Kosten am Ende decken ^^.

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