Dress for summer, prepare for winter…

[:de]Melbourne gefällt auch auf dem zweiten Blick und erinnert mich in vielerlei Hinsicht an Hamburg. Da ich ja nicht so der Sightseeing-Typ bin, habe ich die klassischen Touri-Touren ausgelassen (die kommen dann vermutlich noch, wenn Nadi im April/Mai da ist) und die Stadt stattdessen auf meine Weise entdeckt. Heißt: Zu Fuss und auf der Suche nach sportlicher Betätigung. Und da wird man in Melbourne schnell fündig. Neben vielen Grünflächen und Spielplätzen kann Melbourne auch mit Outdoor-Fitnessparks punkten und hat ansonsten auch noch mehr zu bieten. Von Freiluftkino über Strand haben wir in den 9 Tagen erstmal alles mitgenommen, was die Zeit so hergab. Da ich nochmal wiederkomme, fürs Erste auf jeden Fall ausreichend.

Was wir über Melbourne herausgefunden haben?

  1. Es ist immer gut, für alle Wetterlagen gewappnet zu sein (Melbourne wird grundsätzlich nachgesagt, dass es die Stadt ist, in der man an einem Tag vier Jahreszeiten erleben kann). Die ersten Tage in Melbourne waren noch recht heiß, was uns nach zwei schlaflosen Nächten aufgrund der fehlenden Klimaanlage auch zu einem Hotelwechsel gezwungen hat (wir sind dann für fast den selben Preis in ein Hotel mit Klimaanlage, Fitnessstudio und Jakuzzi – hätte also durchaus schlimmer kommen können). Die darauffolgenden Tage waren aber so, dass man sich in der Sonne bewegen konnte, durfte dabei aber nicht seinen Pulli vergessen, da es im Schatten oder an windigen Ecken dann doch immer noch recht frisch werden oder sich die Wetterlage auch recht schnell ändern konnte. Verantwortlich dafür soll der sogenannte “Cool change” sein, der durch den Temperaturunterschied zwischen dem kühlen Südpazifischen Ozean und dem erheblich wärmeren Inland Australiens verursacht wird. Wenn ich also nach dem Wetter entscheiden würde, müsste ich eigentlich noch im Januar oder Februar nach Melbourne zurück, weil es ansonsten – vor allem in Juni/ Juli – eher Hamburger Wetter dort gibt (und dem versuche ich ja zu entfliehen).
  2. Wenn man in Melbourne von heißen Winden spricht, dann kann man sich das tatsächlich so vorstellen, als würde man sich einen Fön ins Gesicht halten. Schon etwas unangenehm.
  3. Wenn man zum Freiluftkino geht, sollte man sich mindestens eine Decke optimalerweise aber seinen Schlafsack mitnehmen. Als Nancy meinte, wir gehen ins Freiluftkino, dachte ich daran, dass wir wie in Deutschland auf bereitgestellten Stühlen sitzen werden. Dem war aber nicht so, so dass wir relativ unvorbereitet gerade mal nen Pulli, ne lange Hose und ein dünnes Tuch mithatten, während andere mit Teppischen und Stühlen ankamen. Für’s nächste Mal nehmen wir dann wenigstens unseren Schlafsack mit (plus was zu Essen, da ein Cheeseburger mit Pommes mal eben 10 Euro kostet und eine Stunde Zubereitung bedarf).
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Stay tunned

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