Everything comes to an end…

[:en]So the camper tour is over…28 days travelling in a van, seeing a lot of stunning landscapes and natures came to an end in Auckland where we will spend the last three days before heading over to Bali (finally to the beach..yeah).

All in all it was a great experience and I would recommend it to anyone especially to those who like to hike. For myself I probably found out that living in a camper van and rushing from one place to the other is nothing for me. I mean it is not like I haven’t enjoyed it at all but somewhere in these 28 days came the point where everything looked equal. A mountain looked like a mountain, a lake like a lake. Maybe it would have been different if we would have gone slower, taking some time to rest and seeking in the experiences but in the end I was ok with giving back our camper van and checking in in an actual hostel (even if it is a fucked up one).

What I missed most:

A proper workout routine: It’s difficult to work out if you don’t know where your next shower is awaiting you. We usually sneaked in hostels which is kind of easy. You just walk in, greet the receptionist and act like you own it. And boom you’re in, taking a hot shower, using the free Wifi. One day we even did our laundry in a hostel (no worries we still paid for it, but I guess it was meant to be used by real house guests).

People: Not that I would have turned into a people person but having some around would have been nice at some points. With our self contained camper van we usually crashed (as in spend the night) on free camp grounds with basically no other campers around. There was one night where we had to drive up a dirt road. Maybe 10 or 15 minutes into the dark and into the woods. That’s usually the part in the horror movies where everyone in front of the television screams how stupid someone can be and that no one would actually do that in real life (well we did…and we survived). Another time we were alone at a camp ground and some people in a pickup truck came to steal (or borrow…haven’t seen anything if someone asks ;)) stones in the middle of the night (that’s usually the moment in the movies where all witnesses get slaughtered…well we didn’t but still…;)).
Also it would have helped to realize that you actually are in another country. Only talking to Nanc (no offence!) and barely any other people (besides the clerk at the gas station) isn’t giving you the feeling that you are far away from home.

Wifi: I try not to get too attached to it but it is always good to have it around just to stay in touch. I had to install the Facebook messenger on my mobile to write messages in advance and receive them while driving by a McDonalds or a Spark Wifi spot (Spark is obviously a mobile service provider who offers 1 GB free wifi every day – which was kind of nice, thanks).

 [:de]Die Camper Tour ist vorbei. 28 Tage in einem Van durch Neuseeland reisen, sind in Auckland zu Ende gegangen.

Es war eine schöne Erfahrung, die ich jedem empfehlen würde, besonders denen, die gerne Wandern (leider sind in den meisten Nationalparks Hunde nicht erlaubt – Sorry Mom). Für mich selbst habe ich wohl herausgefunden, dass das Leben im Camper auf Dauer nichts für mich wäre. Oder zumindest das “Hetzen” von einem Ort zum anderen, ohne Zeit zu haben, das Erlebte mal sacken zu lassen. Aber so sah irgendwann in den 28 Tagen jeder Berg wie ein Berg aus und jeder See wie ein See. Immer noch sehr schön, aber irgendwie doch gleich. Im Gegensatz zu Nanc war ich also nicht so traurig (aber auch nicht froh) den Camper Van nun zurückgeben zu müssen und die letzten drei Tage in einem “ranzigen” Hostel in Auckland zu verbringen, bevor es nach Bali geht (zum ranzigen Hostel später vielleicht mal mehr ;)).

Was ich auf unserem Trip am meisten vermisst hab:

Mein Training :): Als wäre es nicht schon schwer genug sich zwischen den ganzen Fahrten (wir haben fast 1000 Euro an Benzin verbraten – aber auch dazu später mal mehr) Zeit für ein Workout zu schaffen, ist es auch nicht immer machbar, da mein Hygienestandard im Anschluss dann doch eine Dusche verlangt. Und die war halt eher selten. Da die Gewässer noch recht kalt sind, haben wir uns meistens in Hostels geschlichen, was gar nicht so schwer ist. Man geht rein, grüßt freundlich und tut so als würde man dazu gehören. Einmal drin, kann man auch gleich das freie Wlan nutzen oder sogar seine Wäsche erledigen (was wir einmal gemacht haben, als wir wegen dem Wetter ein paar Tage überbrücken mussten).

Menschen: Nicht, dass ich Menschen plötzlich mögen würde ;), aber ab und an welche um sich rumzuhaben, ist dann doch ganz nett. Sei es auch nur um die englische Sprache zu hören und so das Gefühl zu bekommen, dass man tatsächlich weit weg von zu Hause ist (Mit Nanc auf dem Fahrer- oder Beifahrersitz wollte sich das Gefühl tatsächlich in Neuseeland zu sein, nicht wirklich einstellen – hätten auch irgendwo durch Europa touren können).
Auch ist es irgendwie ganz hilfreich, wenn man irgendwo in der Wildnis übernachtet. “Einmal im Ferienlager”(…Nein, anderer Film) => Also: Einmal haben wir auf einem komplett verlassenen Parkplatz übernachtet. Nicht nur, dass wir dafür etwa 10 – 15 Minuten eine – ich nenne es mal noch – Straße in den Wald rein fahren mussten, war am Ende nur Dunkelheit um uns herum. Das ist normalerweise der Moment in den Filmen, wo mitten in der Nacht blutüberströmte Leute an deiner Fensterscheibe kratzen und die Zuschauer vor dem Fernseher sich die Haare raufen, warum die Protagonisten das nicht haben kommen sehen (Trust us wir haben, aber sind dennoch geblieben ;)). Die Nachtruhe war auf jeden Fall kurz und die Pinkelpausen für die man das Auto hätte verlassen müssen, wurden auf den nächsten Morgen vertagt.
Ein weiteres Mal waren wir dann zwar nicht von Wald und Dunkelheit umgeben, dafür kamen aber mitten in der Nacht (ok es war vermutlich erst halb 10, aber halt dunkel und auch Nanc hatte mal kein Netz) drei Leute mit einen Pickup-Truck, um Steine von dort zu klauen (vielleicht haben sie sie auch nur geliehen, wenn wer fragt, weiß ich von nichts). Der einsetzende Regen tat dann sein übriges, um das Gefühl beim Zuschauer aufkommen zu lassen, dass zum Schluss auch noch die Zeugen beseitigt werden (Ich will nicht spoilern, aber wurden sie nicht ;)).

Wifi: Ich versuch mich ja generell nicht abhängig davon zu machen (nicht umsonst habe ich mich lange gegen Facebook – schon Jahre her 😉 – und Whatsapp gewehrt), aber vermisst habe ich es schon alleine, um mit den Leuten in Kontakt zu bleiben oder wenn auch nur kurz zu erfahren, was in der Welt sonst noch so passiert (und das war ja leider ein bisschen was :(). Ich musste mir sogar den Facebook Messenger auf dem Handy installieren, damit ich Nachrichten vorschreiben und schneller abrufen kann, wenn wir mal mit 30km/h an einem McDonalds oder einem Spark Wifi Spot vorbeifuhren (Spark ist sowas wie Vodafone, o2 und hat in Neuseeland in den meisten Gegenden Free Wifi Zones eingerichtet).[:]

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