Good things will come…

[:en]Our trip to Bali started early (4:30 am). Basically too early. After we arrived at the airport we had to rearrange our luggage. It started with Nancys hand luggage and ended with her drop of baggage. Her hand luggage had to be reduced by 1 kilo and her drop off baggage by 1.5. We shifted the 1.5 k into my luggage but for some reason and against everything I already learned in preschool my luggage was 1.5 k heavier afterwards (that sounds about right) while Nanc luggage was still …weighing almost the same (for some magic reason it put on some gramm instead of dropping 1.5 k). Our next approach ended with me trying to put Nancys baggage on the scale in a way it touches the railing. So even if we hadn’t removed much the scale dropped under 21 (2 k lighter than it had to be ;)).

Since most of the “extra” luggage (according to the scale) was now in my hand luggage I needed to weigh it again. Even if it was overweight the women on check-in let it slide this time and handed us our boarding passes. That’s too bad since I was already looking forward to see someone putting on all his clothes (even if that would have been my sister ;)).

As if that wouldn’t have been enough for an early morning I lost my jacket at the terminal. After the security check I thought about putting it into my backpack. Usually I follow my intuition (ok that’s not quite true but I was planning to since I had the intuition to store my bike already in the attic the day BEFORE it was stolen) but unfortunately I again haven’t heard on it. They usually say karma will pay you back but even if I returned a jacket to a women on the fox glaciers while traveling through New Zealand no one was taking my jacket on to the flight. So for now I just try to convince myself that I probably won’t need it anyway within the next months. Which should be the case since I am heading to the beach…[:de]Unser Trip nach Bali begann früh (4:30 Uhr). Eigentlich zu früh, um direkt nach der Ankunft am Flughafen erstmal unsere Sachen neu zu packen. Die Dame am Check-In nahm es mit den Kilo-Bestimmungen zu genau, was bei Nancys Handgepäck los ging. Ein Kilo sollte raus. Mit ihrem eigenen Vorschlag, dass das dann Nancys Laptop wird, der in mein Handgepäck wandert, war sie ganz zufrieden, so dass es bei Nancys aufzugebenen Gepäck weiterging. Gegenüber der Annahme, dass Nanc 25 Kilo mitnehmen dürfte, durften es doch nur 23 sein, wo sie leider mit 24,5 Kilo knapp drüber war. Also mussten 1,5 Kilo (na klar) in meinen Koffer umgepackt werden. Der erste Versuch, der meinen Koffer um 1,5 Kilo schwerer machte (von 19,5 auf 21 Kilo), machte Nancys Koffer gegenüber allem, was man in der Grundschule so lernt, um ein paar hundert Gramm …richtig… schwerer.

Beim zweiten Versuch und der Frage, ob wir vielleicht später wiederkommen wollen (klar um uns nochmal anzustellen und bei der nicht vorhandenen “akkuraten” Waage – wir hatten zwar eine Kofferwaage, aber die hätte für Nancys Gepäck vermutlich jetzt schon 23 Kilo ausgegeben), lief es besser. Wir hatten zwar nicht viel rausgenommen, aber diesmal habe ich die Reisetasche so aufs Band gesetzt, dass sie an einer Kante an bzw. auflag (Magic Trick ;)). Das hat dann ausgereicht, um Nancys Koffer sogar auf unter 21 Kilo zu bekommen (Schade eigentlich,hätte ich doch gerne mal gesehen, wie jemand sich nach und nach dann all seine Sachen übereinander anzieht – auch, wenn es in dem Fall Nancy gewesen wäre ;)).

Wer aber denkt damit ist die Geschichte schon zu Ende, hat nicht mit der gewieften Dame am Check-In gerechnet. Da ich die letzten “3,5” Kilo (zumindest nach ihrer Waage) allesamt in mein Handgepäck gepackt habe (wo ja auch schon Nancys 2 Kilo Laptop Platz finden sollte), musste mein Handgepäck jetzt zu schwer sein. War es auch, aber nachdem ich anfing, zu erklären, dass da auch Wasser und Brötchen drin sind, die noch alle werden, hat sie uns mit dem Hinweis, dass wir nichts mehr umpacken können, wenn das Handgepäck oben nochmal gewogen wird, endlich unsere Bordkarten ausgehändigt.

Bisher habe ich zwar noch nie gesehen, dass Handgepäck beim Gang ins Flugzeug nochmal gewogen wird (lediglich, ob die Abmessungen passen), aber irgendwann ist ja bekanntlich immer das erste Mal. Zwischenzeitlich dachten wir auch, heute wäre einer dieser magischen Momente, als wir die selbe Dame, die uns unten eingecheckt hat, beim Kontrollieren der Bordkarten wieder begrüßen durften. Aber entweder hat sie uns nicht wiedererkannt oder es gibt diese ominösen Handgepäck-Waagen gar nicht, auf jeden Fall hat sie uns verschont.

Als wäre das noch nicht genug für alles was vor 11 Uhr passiert, habe ich durch die “Aufregung” am frühen Morgen (nur so kann ich es mir erklären), leider meine Softshell-Jacke am Terminal liegen gelassen oder auf den Weg ins Flugzeug verloren. Das ist aus mehreren Gründen ungünstig gelaufen, da ich zum einen nach dem Security-Check die Idee hatte, diese doch sicher in meinem Rucksack zu verstauen (und Eingebungen sollte man bekanntlich folgen) und ich zum anderen normalerweise immer nochmal zurückblicke (vllt gilt das aber auch erst ab 11 Uhr). Naja das Glück, dass diese jemand anderes mit ins Flugzeug genommen hat, blieb mir leider vergönnt. Obwohl das nach Karma eigentlich hätte passieren müssen, habe ich doch selbst erst während unseres Neuseelandtrips eine gefundene Jacke vom Fox-Gletscher ins Tal getragen – naja gut ein kurzes Stück, dann kam die rechtmäßige Besitzerin auch schon freudestrahlend auf mich zu. Aber das Schicksal zahlt dann vielleicht ein anderes Mal zurück. Für jetzt tröste ich mich mit dem Gedanken, dass ich die Jacke in den nächsten Wochen oder gar Monaten vermutlich eh nicht brauche ;)). Und man soll sich ja von unnötigem Ballast auch mal befreien, dann hat man wenigstens keine Probleme beim Check-In ;).
[:]

Stay tunned

Your email-address will be saved and used for the sole purpose of sending you updates about new blog posts. If you decide that you don't want to recieve mails anymore you will always find an unsubscribe link at the end of each mail.

And then came you – Now available on amazon


And then came you

Recent Posts

One Comment

  1. Petra
    4. December 2015
    Reply

    Das können auch Zwillingsschwestern gewesen sein, oder ein Einfraubetrieb. Das gleiche ist mir in Alice Springs passiert. Erst lässt die Gute sich ewig Zeit, beim Check-In. Dann sind doch alle ,in der nicht langen Schlage,von 7 Leuten, 2 Minuten vor Check-In Ende durch und schwupp beim Bording die gleiche tiefenentspannte Dame schon wieder da. 🙂

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *