If the plan doesn’t work,…

[:en]…change the plan. But never the goal.

My rough idea of how to spend my time in Australia was based on the plan to not have an actual plan but to find it all on the way. The only thing I had in mind was to end up somewhere at a beach and starting from there to see what life has to offer. Working for board and lodge and on some projects I kick down the road for a while now. Staying at one place as long as I like and move on when I am ready to see something else. At some point throughout the year I probably will also put in some farm work. Not just for the experience but also because it is mandatory for the work & travel visa. But other than that just enjoying the easy life (I know no one wants to know that ;)).

Thanks to my baby sister the first two months are already settled. I will meet her end of October in Auckland where we start our road trip through New Zealand. Beginning of December we will fly over to Bali for 18 days and then further to Melbourne (where we will spend Christmas) and to Sydney over New year’s Eve. After that I will have three months to put my plan not to have a plan into action before my older sister will join me for two months. So even if the plan not to have one isn’t quite working the goal to find it all out on the way is still on track…[:de]Eigentlich war der Plan ja, keinen Plan zu haben. Die grobe Idee bestand darin, nach Australien zu gehen, irgendwo am Strand für Verpflegung und Unterkunft zu arbeiten und sich von dort privaten Projekten zu widmen (unter anderem meinem zweiten Baby: userability.de). Nachdem ich in Guatemala festgestellt habe, dass ich nach 5 Wochen noch nicht bereit war, zu gehen, würde ich das nächste Mal gerne bleiben, solange es einem gefällt und weiterziehen, wenn dem nicht mehr so ist. Also eher langsam reisen, um auch wirklich etwas wahrzunehmen und nicht von einem Hostel ins nächste zu wechseln und irgendwann nicht mehr zu wissen, in welcher Stadt man sich eigentlich gerade befindet (so Rock’n Roll bin ich dann nicht ;)).

Der Erfahrung wegen und weil es die Visa-Bedingungen voraussetzen, würde ich dann sicher auch mal 1, 2 Monate irgendwo auf ner Farm Geld verdienen. Grundsätzlich aber einfach in den Tag reinleben und schauen, was das Leben so für einen bereithält (so faul das vielleicht auch klingen mag ;)).

Dank meiner kleinen Schwester muss ich mir über die ersten zwei Monate schon mal keine Gedanken machen. Ende Oktober werde ich von Berlin nach Auckland fliegen und von dort mit meiner Schwester einen Monat im Camper durch Neuseeland touren. Anfang Dezember geht es dann 18 Tage nach Bali und von dort dann über Weihnachten nach Melbourne und über Silverster nach Sydney. Danach werde ich drei Monate haben, um meinen Plan, keinen Plan zu haben, in die Tat umzusetzen, bevor im April und Mai (vermutlich) meine große Schwester nach Australien kommt. Somit ist der Weg schon grob vorgezeichnet. Aber das ist ja das Gute daran keinen Plan zu haben, dann ist es auch nicht schlimm, wenn er nicht funktioniert. Das ändert ja nichts an dem Ziel, alles irgendwo auf dem Weg herauszufinden…[:]

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