Jumping from the edge

[:de]Gastbeitrag von Nancy ;)):

Am Samstag hakte ich endlich einen weiteren Punkt von meiner Liste „Things before you die“ ab. In der Adrenalin Hochburg Queenstown machte ich das „Must Do“ in Neuseeland, meinen ersten Bungy Jump. Am Abend vorher buchte ich meinen Sprung von der Kawarau Bridge. Die Kulisse war atemberaubend, perfekt für einen Sprung ins nichts. Am Samstag morgen ging es los um 10:45 h war mein Sprung. Aufgeregt war ich nicht, nur gespannt was mich erwartet. Da wir frühzeitig da waren, konnten wir uns noch einige Jumper anschauen. Die Frage, die sich mir noch bis zum Schluss stellte…mit Dipping oder ohne? Unter der Brücke war der kristallklare Kawarau River und die Sonne schien. Perfekt! Um 10:35 h verabschiedete ich mich und machte mich auf den Weg zu meinem Sprung. Ein paar Springer hatte ich noch vor mir und die Nervösität stieg mit jeder Minute. Dann war ich dran und wurde festgeknotet. Ich verfolgte jeden Handschlag, dass die mich auch ja richtig sichern. Als ich fertig war, sollte ich mich mit zusammengebundenen Füßen irgendwie zur Kante bewegen. Gar nicht so einfach. Noch einmal in die Kameras gelächelt und dann wurde auch schon runter gezählt….3…2…1…nein. Ich konnte nicht, meine Beine zitterten. Der Mann hinter mir sagte zu mir: „Du brauchst dich nur nach vorne fallen zu lassen.“ Witziger Typ! Dann noch mal 3…2…1…und ich ließ mich fallen. 43m in die Tiefe. Und ich schrie, als gäbe es kein Morgen mehr. Und ich tauchte ins Wasser ein. Etwas mehr als ich erwartet hatte. Aber es war einfach großartig. Adrenalin pur. Spaßfaktor 120 %. Ich wollte noch mal. Absolut zu empfehlen!

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3 Comments

  1. Corinna
    17. November 2015
    Reply

    Was steht denn noch so auf Deiner Things before you die-Liste? Jedenfalls ganz schön verrückt und mutig. Aber Du hast es zum Glück überlebt. Viel Spaß noch mit Nick bei Euren anstehenden Erkundungen. Bis bald in Berlin.

    • Nancy
      Nancy
      22. November 2015
      Reply

      Hmm gute frage…also aufjedenfall noch ganz viele länder berreisen und (alle) extremsportarten machen die es gibt. War bestimmt nich der letze sprung 😉

  2. Nick
    Nick
    22. November 2015
    Reply

    Ja Nanc, was steht noch drauf 🙂

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