Spending christmas at the beach

[:de]Bei 30 Grad in Weihnachtsstimmung zu kommen, ist gar nicht so einfach. Versucht haben Nancy und ich es aber dennoch. Am 24ten, der von den Australiern kaum gefeiert wird, während man in Deutschland Abends schon die Geschenke auspackt (warum eigentlich?!), haben wir uns an einem  Pfefferkuchenhaus versucht. Die Do-It-Yourself-Packung gab es dafür beim Aldi um die Ecke. Meine letzte Kindheitserinnerung mit den Dingern ging dahin, dass meine Mom mir eine Gabel in die Hand gerammt hat (keine Sorge, es war ein Unfall somit kein Grund das Jugendamt zu verständigen ;)), von daher war ich gespannt, wie weit es diesmal kommen würde (hat aber alles geklappt).

Abends haben wir uns dann noch in den botanischen Garten gepackt und dort neben der Sydney Meyr Music Bowl Weihnachtsliedern gelauscht und ganz klassisch im Aussie-Style ein Picknick veranstaltet. Nach unserer Erfahrung im Freiluftkino, wo wir recht unvorbereitet auf die kühlen Abende lediglich mit ein paar warmen Sachen ankamen, hatten wir diesmal auch unsere Schlafsäcke dabei (Allein zum Draufliegen schon ganz praktisch).

Den eigentlichen Weihnachtstag (25.12) haben wir dann am Strand verbracht, wo ein recht heftiger Wind uns immer wieder mit Sandschauern erfreut hat, bevor wir dann am 26.12 zum Boxing Day in die Innenstadt sind (die auch keine fünf Minuten von unserem Hotel weg war). Das ist der Tag, wo alle Shops nochmal mit ordentlichen Prozenten locken und gefühlt sogar tatsächlich mehr Leute unterwegs waren, als am Tag vor Weihnachten. Während ich bereits umgedreht bin, als ich die Schlangen an der Kasse oder zur Umkleide gesehen habe, hat sich Nanc durchgeboxt (ich weiß gar nicht, ob der Boxing Day daher seinen Namen hat) und Schnäppchen gemacht, die sie jetzt nur noch durch den Zoll bringen muss.

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Stay tunned

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